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Prägen eines individuellen Namens auf den Ledergurt


Prägen (embossing)

Gestalten Sie unsere Kardätschen individuell für Ihre Kunden - Wir prägen für Sie gegen Aufpreis jeden gewünschten Namen auf den Ledergurt.





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William Leistner

Qualität ist der Anspruch der Firma William Leistner


Dank der 138-jährigen Erfahrung und dem handwerklichen Können bei der Herstellung von Bürsten und Kardätschen produziert die Firma Leistner hochwertige und langlebige Qualitätsprodukte.

Die Qualität eines Erzeugnisses kann nur so gut sein wie seine verwendeten Materialien.
Sie verarbeitet deshalb nur sorgfältig verarbeitete Hölzer aus heimischen Wäldern, die nachhaltig bewirtschaftet werden. Alle Bürsten und Kardätschen sind mit Bürstenkörpern aus Buchen-, Kirschbaum- oder Walnussholz gefertigt. Sie sind PEFC oder FSC®-zertifiziert.

Die Bürstenkörper haben nicht nur eine schöne Maserung, sie liegen sicher in der Hand und fühlen sich auch bei niedrigen Temperaturen und Nässe angenehm an.

Bis Ende 2020 werden mehr als die Hälfte der Bürstenhölzer mit umweltfreundlichem Wasserlack lackiert sein.

Für hochwertige Kardätschen verarbeitet die Firma Leistner ausschließlich hochwertiges 100 % Rosshaar aus dem Pferdeschweif, 100 % Schweineborsten oder 100 % Wildschweinborsten. Die Borsten werden besonders lang und dicht eingearbeitet. Das garantiert beste Reinigungseffekte mit gleichzeitiger Pflege durch die Verteilung des Hauttagles im Fell und einen hautschonenden Massageeffekt.

Kardätschen mit diesen Naturmaterialien zeichnen sich durch eine hohe Strapazierfähigkeit aus und können erfahrungsgemäß 10 bis 20 Jahre verwendet werden.

Viele der weiteren Bürsten sind mit 100 % Naturfasern "Union" oder "Fibre" bestückt.

Vorteile von Naturmaterialien gegenüber synthetischen Borsten:

  • schonend zu Haut und Fell
  • keine elektrostatische Aufladung
  • nachhaltiger Rohstoff

Die hochwertigen Kunstborsten aus PPN weisen ein hohes Wiederaufrichtvermögen auf. Die Borsten in der Superbrush und weiteren Fellbürsten haben eine spezielle Wellung, die besonders viel Schmutz aufnehmen kann.





Reinigungshinweise für Bürsten und Kardätschen


Alle Buchenholzkörper unserer Bürsten und Kardätschen stammen aus heimischen Wäldern. Diese Buchenholzkörper haben eine hohe Festigkeit und sind robust. Wir haben unzählige Rückmeldungen unserer Kunden erhalten, dass die daraus gefertigten Bürsten und Kardätschen 10 bis über 20 Jahre im Gebrauch sind, da in diesem festen Holz alle Borstenbündel noch fest verankert sind und die Naturborsten die ursprüngliche Länge haben. Zu unserem Standardsortiment gehörten Waschbürsten aus Buchenholz, die für die Landwirtschaft gefertigt wurden, ein Großteil davon als Kannenbürsten für die Reinigung der Milchkannen. Diese mussten aus Hygienegründen sogar kochfest sein. Es gibt Reiterinnen, die auch unsere Bürsten und Kardätschen gewaschen haben. Deshalb hatten wir bis vor Kurzem noch auf unserer Webseite stehen, dass es kein Problem ist, unsere Bürsten und Kardätschen zu waschen. Doch vor einem Jahr haben wir Bilder erhalten, in denen Kardätschen an der Stirnseite Risse aufwiesen. Das war erstmal ein Schock für uns und wir haben akribisch nach den Ursachen gesucht. Doch beim Testen der Holzmuster aus zig Hölzerwerken kamen wir immer wieder zu keinem anderen Ergebnis. Einige Hölzer verbogen sich nach dem Eintauchen ins Wasser und oder es entstand am oberen Ende ein kleiner Riss. Die Kardätschen sind zwar gebrauchsfähig, aber ein Riss darf einfach nicht sein. Wir haben weiter nach den Ursachen geforscht und herausgefunden, warum das passiert:

Dazu müssen wir die Fertigung von Bohlen aus Buchen vor einigen Jahren mit dem Fertigungsprozess von heute vergleichen. Vor Jahren wurden die Buchenstämme gefällt, dann ca. 3 Jahre im Freien liegen lassen. Dabei konnte das Holz langsam auf natürlichen Wege abtrocknen und sich entspannen. Dann erst wurden sie ins Sägewerk transportiert, wo die Stämme zu Bohlen und dann Brettern geschnitten wurden. Diese kamen anschließend in die Trockenkammer, in der die Buche auf eine bestimmte die Holzfeuchte in ca. 2-3 Tagen herunter getrocknet wurde. Danach war das Holz so entspannt, dass es nach dem Einstanzen der Bündel beim Kontakt mit Wasser nicht gerissen ist. Heute hat der Zwang nach effektiverer Produktion auch bei der Hölzerproduktion nicht halt gemacht. Heute werden die Buchenstämme gefällt, sofort abtransportiert und danach im Sägewerk zugeschnitten. Die Bohlen kommen dann in hocheffiziente Trockenkammern, in denen die benötigte Holzfeuchte innerhalb weniger Stunden erreicht wird. Wenn dieses im Turbogang getrocknete Holz nach der Fertigung der Kardätschen, in die bis zu 600 Bündel eingestanzt werden, mit Wasser in Kontakt kommt, ist es nicht verwunderlich, wenn einige dieser Hölzer sich leicht verbiegen oder an der Stirnseite reißen.

Wir empfehlen deshalb, die Bürsten generell nur mit einem Bürstenreiniger auszubürsten. Bei starker Verschmutzung hilft ein Abreiben mit einem feuchten saugfähigen Tuch. Dies ist auch bei Kardätschen mit Ziegenhaar ein guter Tipp. Schäden an Bürsten und Kardätschen durch den Kontakt des Buchenholzes mit Wasser von der Gewährleistung ausgeschlossen.





Gurte kürzen


Die Leistner-Gurte können bei Bedarf auch in der Länge gekürzt werden. Dazu einfach einen schmalen Schraubendreher zwischen die Zwecken schieben und mit leichtem Druck und Drehen jede Zwecke einzeln herausdrücken.
Gurt nach bedarf kürzen und Zwecken mit einem Hammer wieder in das Loch einschlagen. Sollten sich die Zwecken dabei verbiegen, können wir gern Ersatz zusenden.
Gurt kürzen





Materialkunde


Als Rosshaar werden das kürzere und härtere Körperhaar sowie das Schweif- und Mähnenhaar des Pferdes bezeichnet.

Die langen Haare wurden früher vor allem zur Herstellung der von Frauen und Männern des Adels getragenen Perücken verwendet. Die kurzen Haare wurden als Polstermaterial, als Füllung für Matratzen, Rosshaarkissen und Reitsättel oder in der Schneiderei als Einlage verwendet.

Wegen seiner besonderen Eigenschaften findet Rosshaarstoff auch in der Polsterbranche Verwendung. Diesen Oberstoff aus etwa 70 % Rosshaaranteil (Schuss) braucht man heute noch zum Aufarbeiten alter und für sehr hochwertige neue Polstermöbel sowie als Wandbespannung repräsentativer alter Räume.

Alle Anwender nutzen die besonderen Eigenschaften von Rosshaar wie extreme Haltbarkeit und die dauerhaft hohe Sprungkraft des Rosshaares.

In Pferdebürsten und -kardätschen werden Schweif- und Mähnenhaar verarbeitet.
Wir verwenden nur das hochwertigere straffere Material aus dem Schweif. Durch die dauerhaft hohe Sprungkraft des Rosshaares gehen die Haarbündel nach jedem Gebrauch immer wieder in die alte Form zurück.

Die Oberfläche ist rau durch die Keratinschicht, dadurch können Schmutzteilchen von der Haut und vom Fell von den Rosshaaren der Bürste wunderbar aufgenommen werden und vom Striegel wieder abgestreift.

Nur ein Haar das wirklich sauber ist, kann glänzen.

Vorteile bei regelmäßiger Pflege mit Bürsten mit 100 % Rosshaar oder in einer Mischung mit anderen Naturfasern:

+ best möglicher Reinigungseffekt

+ dauerhaft hohe Sprungkraft (kehrt immer wieder in die alte Form zurück, damit unübertroffenes Preis/Leistungsverhältnis der Bürsten)

+ Einsparung von teuren Glanzsprays

+ Einsparung von Tierarztkosten bei Dermatitis, begünstigt durch ungeeignetes Putzzeug

+ Wohlfühlfaktor durch Massageeffekt beim Putzen

+ Vermeidung des unangenehmen elektrischen Aufladens des Felles beim Putzen

Unsere Kardätschen mit 100 % Rosshaaren erfüllen erfahrungsgemäß mindestens 10 - 20 Jahre ihre Funktion.

Bitte beachten Sie unsere Reinigungshinweise (weiter oben)!

(Quelle unter anderen Wikipedia)

Es musste kein Tier für ein Haar sterben!

Schweineborsten (Borsten vom Hausschwein oder Wildschwein) werden auch als Naturborsten bezeichnet. Der alleinstehende Begriff "Borsten" darf nur für Schweineborsten verwendet werden, Gültigkeit hat allerdings auch die Bezeichnung "Naturborsten". In der Bürstenproduktion finden hauptsächlich die langen und kräftigen Borsten der Rückenpartie Verwendung.

Die Borstenhaare der Schweine werden in Bürsten und Pinseln verwendet. Hierzu werden vom Borstenzurichter die rohen Schweineborsten gekämmt, um die Wolle abzuscheiden, sortiert, mit Alaunwasser oder Seife gereinigt und an der Sonne oder mit Schwefliger Säure gebleicht, zum Teil auch gefärbt.

Die Spitze der Borste (auch "Fahne" genannt) ist in drei bis vier feine Fasern aufgespalten – vergleichbar Spliss, nur halten die Teilfasern der Schweineborsten ihre Form. Diese sind für Malerpinsel- und –bürsten wichtig. Dadurch kann viel Farbe aufgenommen werden, und der Farbauftrag wird gleichmäßiger. Zusammen ergeben die Spitzen eine weiche Fläche, so dass die bemalten Flächen oder bereits aufgetragene Farbschichten nicht zerkratzt werden. Wenn die Borstenspitze sich abnutzt, setzt sich der Prozess der Aufspaltung bei nun kürzerem Borstenhaar fort. Dadurch bleiben die guten Eigenschaften auch bei fortschreitendem Gebrauch erhalten.

Bei unseren Kardätschen schneiden wir die dünneren Enden und die Spitzen vor dem Stanzen ab und benutzen nur den straffen Teil der Borsten, um die Kraft der Schweineborsten zur Schmutzaufnahme zu erhöhen.

Borstenhaare von Schweinen sind konisch geformt, sie besitzen also an der Borstenwurzel einen größeren Durchmesser als an der Spitze.

Der alleinstehende Begriff "Borsten" wird heute allzu gern auch für Kunstborsten oder Borstenmischungen mit Kunstborsten verwendet. Das soll den Eindruck erwecken, dass es sich um hochwertige Bürsten handelt.

Vorteile bei regelmäßiger Pflege mit Bürsten mit 100 % Schweineborsten:

+ bester Reinigungseffekt

+ langlebige Naturmaterialien, damit unübertroffenes Preis/Leistungsverhältnis der Bürsten)

+ Einsparung von teuren Glanzsprays

+ Einsparung von Tierarztkosten bei Dermatitis, begünstigt durch ungeeignetes Putzzeug

+ Wohlfühlfaktor durch Massageeffekt beim Putzen

+ Vermeidung des unangenehmen elektrischen Aufladens des Felles beim Putzen

Unsere Kardätschen mit 100 % Schweineborsten erfüllen erfahrungsgemäß mindestens 10 - 20 Jahre ihre Funktion.

Bitte beachten Sie unsere Reinigungshinweise!

(Quelle unter anderem Wikipedia)

Ziegenhaare haben eine besonders feine Struktur und damit die Fähigkeit auch feinsten Staub zu binden. Dadurch wird das Fell besonders gesäubert und das Licht kann sich im Fell brechen: also Glanz pur!

Ziegenhaare besitzen eine Eigenfettschicht, die schmutzabweisend wirkt. Das erleichtert die Reinigung der Ziegenhaarkardätsche. Wie bei allen Naturmaterialien findet bei der Benutzung keine statische Aufladung statt.

Unsere Ziegenhaare stammen von Ziegen aus aus frei lebenden Herden in China. Die Ziegen werden regelmäßig abgeschoren, um die Haare zu gewinnen.

Grundvoraussetzung für ein glänzendes Fell ist ein gesundes und ausgewogen ernährtes Pferd. Ansonsten kann auch eine Ziegenhaarkardätsche keine Wunder vollbringen.

Reinigungshinweis für Kardätschen mit Ziegenhaar:

Bitte benutzen Sie bei Ziegenhaar keine Striegel wie bei anderen Kardätschen. Bitte reinigen Sie die Ziegenhaarkardätsche nur mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch oder vorsichtig mit einer Reinigungsbürste mit Holzstiften wie unser Art. Detangle 4 s 86 oder 4 s 85 oder vorsichtig mit einem intakten Striegel ohne Grat (auf eigenes Risiko, da man das vorher nicht weiß).

Das Lösen einzelner Ziegenhaare im Bündel ist kein Herstellungsfehler und somit auch kein Reklamationsgrund.

Schon einen falschen Striegel benutzt?

Die Bündel der Kardätschen mit Ziegenhaar sind sehr fest im Buchenholz verankert. Man kann eine Zange nehmen und probieren, einen Bündel Ziegenhaare herauszuziehen. Das schafft nur eine kräftige Person.

Nehme ich ein Bündel her und ziehe immer nach und nach wenige Haare heraus, dann ist nach kürzerer Zeit das Bündel so leer, dass der Rest leicht mitgezogen wird. Das Gleiche passiert, wenn der Striegel eine raue Oberfläche oder Kerben hat. Damit zieht man solche "Fahnen" heraus.

Sobald man bemerkt, dass einzelne Haare sich lösen, bitte diese Bündel mit der Schere glatt abschneiden. Wenn Sie sich dann nach den obigen Reinigungshinweisen halten, werden keine weiteren Bündel mehr ausfallen, nur die letzten Haare der Bündel, die schon ausgedünnt sind. Die Kardätsche kann einfach weiter benutzt werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Fibre (engl.=Faser), auch Naturfibre, Mexico- oder Tampicofibre genannt, ist eine helle gelbliche Naturfaser.

Sie wird aus den Blattrippen hauptsächlich zweier Agavenarten gewonnen, die ausschließlich auf dem mexikanischen Hochplateau wachsen. Die fertig zugerichtete Faser trägt die Handelsbezeichnung "Tampico-Fibre", benannt nach der Hafenstadt Tampico.

Die Vorzüge von Fibre bestehen in außergewöhnlicher Widerstandsfähigkeit gegen Säure, Lauge und Hitze, ebenso hoher Elastizität, optimaler Wasserabsorbierung und Hautfreundlichkeit. Daher hat die Naturfaser Fibre in den Bereichen Scheuerbürsten, Badebürsten, Massagebürsten und Spülbürsten ihren hohen Stellenwert.

Wie bei vielen Naturfasern so gibt es hier auch synthetisch hergestelltes Fibre, allerdings hat Naturfibre eine höhere Widerstandsfähigkeit und nimmt im Gegensatz zu Kunstfasern Wasser auf.

Wir verwenden auch gebleichtes Fibre, nicht nur wegen der schöneren Optik verwenden, sondern weil es auch etwas weicher ist und durch die offenere Struktur noch besser den Staub aufnehmen kann.

Vorteile der Naturfaser Fibre:

+ extra gründliche Reinigung durch die besondere Struktur der Faser im Gegensatz zu glatten Kunstborsten
+ Haut und Fell werden geschont
+ hohes Wiederaufrichtvermögen
+ ideal nach dem Reiten, um besonders in der Sattellage dem Fell Schweiß und Feuchtigkeit zu entziehen
+ erzeugt keine elektrostatische Aufladung

Bitte beachten Sie unsere Reinigungshinweise!

(Quelle Wikipedia)
Union ist wie Fibre eine Pflanzenfaser, aber in einer wesentlich härteren Ausführung. Dafür werden Fibre und Bassine miteinander gemischt, um ein Material zu erhalten, welches sich zum Entfernen besonders hartnäckiger Verschmutzungen eignet. Bassine ist eine sehr harte Palmblattfaser ebenfalls aus der Blattrippe der in Indien und Sri Lanka vorkommenden Palmyra-Palme.
Der Gesetzgeber erlaubt, dass auch Kardätschen als Rosshaar-Kardätschen bezeichnet werden dürfen, bei denen zum Rosshaar Kunstborsten zugemischt werden. Der Fachhändler sollte hier also genau hinschauen.

Wenn man Bürsten mit Rosshaar-Mischungen sehr strapaziert oder gar in der Waschmaschine wäscht, dann zeigt sich, dass der Anteil Kunstborsten kein dauerhaftes Rückstellvermögen wie Rosshaar besitzt und verbogen bleibt.
Rosshaare haben keine scharfen und gratigen Schnittkanten wie Kunstborsten und laden sich auch nicht statisch auf.

Bürsten in der Pferdepflege, was ist hygienischer?
Landläufige Meinung ist, Kunststoff sei im allgemeinen hygienischer als Holz. Aber genau das Gegenteil ist der Fall!
Denn Holz besitzt im Gegensatz zum Kunststoff eine antibakterielle Wirkung, wie Untersuchungen der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft in Braunschweig ergeben haben. "Die antibakterielle Wirkung tritt dabei sowohl an der Oberfläche als auch im Holzinneren gleichermaßen auf", erklärt Dr.-Ing. Helmut Steinkamp, Projektleiter am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik. Dort gibt es diverse Untersuchungen zu diesem Thema, z.B. hier. Weitere Studien zu diesem Thema findet man auch auf der Website der Fa. Wilms oder bei www.baumarkt.de .






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